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Übrigens:
Ich versuche mich auch gerne daran, fremde Texte zu illustrieren.
Interesse?
Meine Telefonnr. in Bielefeld: 16 44 32 8






Ausführlicheres zu einigen kitchenART Projekten:

Altpapier mit Hirnschmalz
- Die Begeisterung von 28 Badewannen

Collagen
Im Februar 2014 produziere ich 28 Badewannen ... hier mehr




"Die Welt zuhaus in Bielefeld ? "

Fäden spinnen und einige Zusammenhänge sichtbar machen, in die Bielefeld im wahrsten Sinne verwebt und verstrickt war und ist:
u.a.:

Am roten Faden der Textilien:

  trauer und wut
 
  ein Projekt, das den roten Faden der Bielefelder Stadtgeschichte dahin knüpft, wo heute viele Textilien hergestellt werden, die in Bielefeld gehandelt werden. Es begann noch relativ ungeplant  bei einer Ausstellung im Museum Martha zum Thema "Farbe bekennen"
und wurde weitergeführt zunächst gedacht, als ein  Beitrag zur
800 Jahr Feier
der Stadt Bielefeld 2014
(seit 2013)



Wundertüten (2012)


Multilinguales
Saatgut  für den Freilandversuch:
Atomkraftwerke
abschalten - weltweit
(2011)



Gedankenfotos



Der Himmel über Bielefeld



Au Sau Saus



Ein Tag im Jahr 2000



Mein "Bauchladen"

 Ältere
Originale oder kleine gedruckte Auflagen

Diese Briefkarten
können bestellt werden:

Collagen mit Erdfarben

Weihnachtskarten

Originale im Briefkartenformat 2005


Originale im Briefkartenformat:
Farbfelder



Archiv
hier finden sich ältere einstmals aktuelle fortlaufende Notizen und Werke


Logo

Atelier- und Medienbüro
für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit


 Dieses Projekt ist leider nicht beendet worden:
"Der Kamphof Kocht"-
ein Kochbuch entsteht und ein Straßenfest im Herbst  2014  wird organisiert
 
mehr darüber erfahren Sie hier

Kontakt

Weitere Unterseite in diesem Menue:

Bürgerschaftliches Engagement:
"Flüchtlinge Willkommen
in Bielefeld"
einige wichtige Kontakte und Informationen
zur konkreten Flüchtlingshilfe
sammele ich öffentlich hier






einige links

Lesenswert!
für Leute, die sich für Kultur in OWL interessieren,
kennen Sie schon ?

den golbblog von Gábor Wallrabenstein ?

und das  
Tentakel - Literaturmagazin
  ?



Was mich z.B. auch interessiert:

Bürgerschaftliches Engagement
Die Stadtteilkantine des Sozialforums Bielefeld
lädt jeden Samstag mittags zum gemeinsamen Essen ein. gekocht wird ehrenamtlich und umsonst, bezahlt wird für die
Zutaten und die Zukunft des Projekts von den Mitessenden
soviele man kann oder mag.

Die jeweils aktuellen Einladungen zum Essen am Samstag finden Sie hier

übrigens:
Dieses Projekt kann auch durch sehr willkommene Geldspenden unterstüzt werden!
Kontakt: Siehe webseite des Sozialforum Bielefeld


Die BISS - ist die
Bielefelder Initiative für soziale und ökologische Statdentwicklung
Aktuelles über die Arbeit der Inititative erfahren Sie hier




"Geflüchtete Willkommen
in Bielefeld"
einige wichtige Kontakte und Informationen
zur konkreten Hilfe für geflüchtete Menschen  und Hinweise, um in dieser Problematik ständig auf dem Laufenden gehalten zu werden, finden Sie auf der webseite der Inititiative "Geflüchte willkommen in Bielefeld" hier



AK ASYL



Widerspruch e.V.  -Sozialberatung
Informationen über diesen Verein finden Sie hier

als gezwungener maßen seit vielen Jahren hauptsächlich ehrenamtlich und unendgeltlich im sozialen und künstlerischen Bereich arbeitende BürgerIn bin ich auf die Angebote des Vereins seit vielen Jahren angewiesen und habe mich auch eigeninitiativ zahlreichen Protesten gegen den Abbau und den Umbau des Sozialstaats in ein vorwiegend nur noch gewinnorientiertes politisches Unternehmen angeschlossen.

Foto

 
(Archiv)

Seit Längerem setze ich persönlich mich außerdem für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein und halte ein breite Diskussion um ein sozialstaatliche Verfassung der europäischen Gemeinschaft  sowie eine grundsätzliche Orientierung der Innen- und der Außenpolitik an sozialen und ökologischen orientierten Kriterien  für die weitere Entwicklung in allen Bereichen für lange überfällig und auch im Interesse der Friedensschaffung und Erhaltung für dringend notwendig und geboten.


Solidarisch aber auch  kritisch fühle ich mich auf Grund jahrelanger Aktivitäten  u.a. auch mit den Diskussions- und Informationszusamenhängen in diesem  Netzwerk verbunden:

Linkliste des Paranus-Verlags


Aktuelles aus dem kuechenatelier

10/17

Foto
(K)eine Oma macht (k)eine Demo
 hier ein paar Impressionen in einer ppt-Datei davon, wie sie das macht
Hochladen dauert ein bißchen: 6 MB





7/17


Das Neueste?- unter der folgenden Anzeige! (zum Beispiel: "Konzeptkunst" mit Kuh und Bienen...)
Atelierraum gesucht.

... gerne auch im Austausch gegen kleine Dienstleistungen, wie Treppeputzen oder Einkaufen gehen oder bei der Gartenpflege helfen...
( auch in Form von Illustrationen z.B. könnte ich mich für die Nutzung eines Atelierraums revanchieren)

Schon lange möchte ich einen extra Raum für meine künstlerischen Arbeiten finden. Dass der Tisch, an dem ich esse, immer auch der Tisch ist, an dem ich künstlerische tätig bin und das der Raum, in dem ich arbeite, immer auch der Raum ist, an dem ich versuche, abzuspannen, ist nämlich auf Dauer
ein ziemlich schwer erträglicher Zustand
. Die sich widersprechenden Bedürfnisse sind unter diesen Bedingungen schwer in Einklang miteinander zu bringen.

Sie können/ du kannst mir weiterhelfen?
Melden Sie sich/Melde dich, bitte, unter der Telefonnr.: 0521-16 44 32 8




7/17

"Konzeptkunst" mit Kuh und fliegenden Bienen
aus dem kitchenART-Atelier*:

* speziell für Imke
Sehen Sie sich die Bilder unten in Ruhe an.
Sehen Sie die Kuh? Sie macht Muh!
Malen Sie sich die Kühe ruhig und  in allen Details aus.
Melken Sie sie vielleicht?
In welches Gefäß kommt die Milch?
...
Wenn Sie mit Ihren Bildern von der Kuh zufrieden sind... 
steigen Sie aus den Locomotiven Ihrer phantastischen Reise aus...
Machen Sie es sich bequem...
 
Trinken Sie vielleicht eine Tasse Kaffee oder Tee? ... und schütten Sie, vielleicht, die Milch, die Sie gemolken haben, in die Tasse?

(Wenn du lieber nicht mit "Sie" angesprochen werden willst, ersetze das "Sie" in dem Text in der Anleitung durch "du" und verfahre weiter, wie angegeben.)


Los geht's:

Sehen Sie die Kuh? Sie macht Muh!...
Sehen Sie die Bienen? Sie fliegen...

Faulenz in summertime                          Der Schneck läuft weck

Hund mit Sehhilfe         Engel mit Kaffeblüte


p.s. (haha!): die Bienen fliegen als demonstrativer, widerständiger Protest gegen die Bienen - und anderen Insekten - vernichtenden Pestizide, insbesondere auch von Bayer und Monsanto durch's Bild.
Sie sind, klar! und voller Menschenfreundlichkeit (!), gegen die Fusion der beiden Weltmarkt beherrschenden Konzerne!!!!!!!!!!!!!!! -

Sie sehen sie nicht? Du siehst Sie nicht? Die Bienen, wie sie auf der Suche nach Nahrung -  vielleicht, und wie nebenbei von Blüte zu Blüte, die eine mit den Pollen der anderen bestäubend, herumfliegen und sitzen? Du hast Angst vor Ihnen, weil sie dich stechen könnten?... Vielleicht solltest du/sollten Sie sich am Besten noch  ein wenig mehr bemühen,  die Bienen  vorzustellen!
Denn ohne Bienen und andere Insekten haben auch die allermeisten Menschen keine Lebensperspektiven... und stechen tun sie eher nur, wenn sie sich angegriffen fühlen... (können!)


mehr Infos zu den Bienen und dem Bienensterben durch Gifte, die in die Umwelt gebracht werden z.B.
beim Umweltinstitut München  oder
bei der Coordination gegen Bayer Gefahren
und u.a. z.B. auch  bei dieser  Initiative für die u.a. die allseits bekannte Köchin Sarah Wiener gewonnen wurde.



p.p.s.: in der Ausstellung "Das Kleid"
in der Kunsthalle Bielefeld sind zur Zeit  Kleider und Bilder
 von Elisabeth Masé  ausgestellt...

Soziale
                                                          Skulptur von
                                                          Elisabeth
                                                          Marsé

mein eigener, wirklich  bescheidener Beitrag zu diesem interessanten interkulturellen Kunstprojekt bestand aus den obengenannten Gründen darin, mit rotem Faden eigenhändig Bienen in die Maler*INNENleinwände zu sticken, aus denen die Kleider gemacht sind

-
auch u.a. weil die globale Textilindustrie wesentlich zum Bienensterben und zu un- oder nur sehr schwer - erträglichen,
sehr ausbeuterischen und zerstörerischen Arbeits- und Lebensbedingungen für Mädchen, Jungen, Frauen und Männer
in vielen Ländern beiträgt...




7/17
Mensch, Verflixt

Während  "draußen "  in der großen Welt noch über die Ereignisse im Zusammenhang mit dem G20 Gipfel in Hamburg diskutiert wird,
fließt mir hier drinnen in meiner stillen Butze nur solcher Unsinn auf's Papier


Bild
  Bild
 Bild    Bild BildBild         Bild                                                     
               Bild



7/17
Aus vielen gegebenen aktuellen Anlässen:
Eine Hühnerdemo
(oder H-deko?)

                                                                                                                   
Hühnerleporello


                                                                 
                                                                                                              
   _______________________und außerdem übrigens_______________________________





feinkostsuchtier






6/17

Manchmal geht's mir echt zum Kotzen ...

  und ich reagiere allergisch  auf die  mit agressiver Werbung durchseuchten Informations- und Kommunikationsmedien, die mich
 in meinem bewußten und unbewußten Leben permanent angreifen und belästigen
  oft kommt mir die ständige Durchdringung von Werbenachrichten vor, wie ein  Totalangriff auf den gesunden Menschenverstandes...
 eine permanente Gehirnwäsche!....
Nicht nur ich bin ja bestimmt ziemlich ohnmächtig das/da abzuschalten! Aber wie können wir das ändern?

Zeichnung



2/17

Die Verhältnisse in der weltweiten Textilindustrie sind ja bekanntermaßen vollkommen verachtend gegenüber den Lebensbedürfnissen
der meisten in diesen Zusammenhängen erwerbsmäßig arbeitenden Männern und Frauen und auch zerstörerisch und vernichtend gegenüber dem
Rest der  Natur, das ist "das Geheimnis" der billigen Klamotten, die uns im vollkommenen Überfluss überall angeboten werden.
Was hab ich/du damit zu tun?????
 

Foto                                                                                                                                                             
?  Foto

                                                                                                                                                                                                                     
Für den nächsten Spaziergang durch die City hier ein paar Druckvorlagen, damit man/* frau  ein paar Zettel
selber ausdrucken kann und dort platzieren wo sie notwendige Kunden- Informationen sein können.
Ein paar weitere Hintergrund- Infos hier


  Foto   Foto   Foto


12/16

Zwischen den Jahren hab ich noch mal fleißig gekleckst ...
... und die Kleckse mit dem Bleistift interpretiert...
Das Bild ist auch dabei entstanden:


Bild
Ein Gutes, Gesundes und von Mitmenschlichkeit und Solidarität getragenes Jahr 2017
wünsche ich mir und allen, die dies lesen
!!!!

Mehr Bilder aus der Zeit zwischen den Jahren
für ein paar eigene phantasievolle Sprünge
in assozativen Zeiten und Räumen finden Si
e

als Bildschirmpräsentation
 
hier
- es dauert ein bißchen, bis die Datei runtergeladen ist...
dann unter "Ansicht" im Menü "Bildschirmpräsentation" anklicken...  die Präsentation läuft automatisch




12/
16

"Gundus Nightmare" als Taschenbuchausgabe
für Fußballfans, GartenliebhaberINNEN und
Leute, die Literatur gerne an anderen Orten lesen
sieht manchmal so aus:
Foto

                                    Tasche+ Buch = Taschenbuch. Ist doch klaro- oder?

 
kitchenART
 ist LUXUS PUR!
(aber ziemlich lebens-not-wendig!)


 
Foto  

GeringverdienerINNEN,
SozialhilfeempfängerINNEN,
GrundsicherungsbezieherINNEN,
einkommensarme RentnerINNEN
spenden für 1 Exemplar der limitierten und handsignierte Auflage von 100 Exemplaren 5,00 ¤.

Bessergestellte mehr,
                                     je nach Selbsteinschätzung!


*Als die zweite Hälfte der Auflage von 100 Stück dieses Alptraums im Rahmen einer amerikanischen Versteigerung in der Ausstellung
            "Kleckse, Phantastisch!" zu Markte getragen wurde, ereignete sich etwas Denkwürdiges:


Der OB der Stadt, P.C., kam, in cognito, in den Ausstellungsraum gerauscht, um sich einmal vor Ort eine Idee davon zu machen, was einige der
blödesten und minderbemittelsten Einwohnerinnen der Stadt wohl machen, an so einem Samstag im Dezember.
Die Text- Autorin des Buches, fiel ihm beglückt von soviel Aufmerksamkeit für Ihre Dichtung um den Hals und war versucht, in von oben bis unten abzuknutschen.
Etwas pikiert
, ob dieser all zu zudringlichen Zuwendung der Dame, konnte sich P.C.  nur etwas mühsam solcher Aufdringlichkeit erwehren...
 "Ach kauf mir doch, mein Schatz, wenigsten 20 Exemplare des Büchleins" flüsterte ihm die Autorin schmeichelnd  ins Ohr. "Ich möchte sie so gern verschenken".
Der OB griff, um des lieben Friedens willen -  und wohl auch, um sich die Dame vom Leib zu halten -  tief in die Tasche... und kaufte 22 Exemplare des Sommerhits vom
Siegfriedplatz. 20 davon schenkte er der Autorin, damit sie sie weiterveschenken könnte. Eins behielt er für sich und ein weiteres versprach er, in die Stadtbibliothek
zu stellen, damit sich die Bielewelt dieses unglaublichen Werkes viehmalischer (sprich
t man/*frau übrigens halb englisch aus, das Wort) Kooperation auch noch in Zukunft
erinnern könnte...
Ob er Wort gehalten hat? Gehen sie doch selbst hin und überprüfen sie es im Stadtarchiv!

Und da sie nicht gestorben sind-  leben alle Beteiligten noch heute.... denn so märchenhaft geht es eben normalerweise zu, in dieser Stadt, die ja fast aller Welt als
unbekannte bekannt ist...



Ab dem 1.12.16 findet man bei KitchenART bei facebook täglich ein neues Motiv aus dem
 kitchenART- Adventskalender
facebook: kitchenART


11/16

Flecken! Phantastisch! 
 Ausstellung vom  11.11.16 bis 24.12.16 in der Bürgerwache am Siegfriedplatz :


bild

Mehr dazu demnächst auch im OWL-Kultur-Blog "golbblog" von Gábor Wallrabenstein hier




Neuerscheinung aus Bielefeld
Kultverdächtig!: 
Kunst im "Pixibuchformat" (10 x10 cm)

limitierte Auflage (100 Ex.)
handgeheftet und handsigniert


Foto

BielefeldpassinhaberInnen und GeringverdienerInnen spenden  5 ¤ dafür,
Wohlhabenere und BesserverdienerInnen gerne mehr... Sie schätzen selber ein, wieviel!
(Kunst macht nämlich nicht nur ziemlich viel Arbeit, der Spaß kostet auch Geld, das verdient werden muß, z.B. 5,50 ¤  Druckkosten/Ex für dieses Projekt)


5-6/16


A-Farbe + Kohle
Seit einigen Tagen produziere ich morgens  Monotypien mit Kaffee oder Aquarellfarbe  und interpretiere die so entstandenen
Farbspuren auf dem Papier mit Kohlestiften. Anschließend scanne ich die Bilder und exportiere sie in den virtuellen Raum auf der
facebook-Seite "KitchenART".
                                                                     Unten (und inzwischen auch oben) sehen Sie ein paar Beispiele für diese Arbeiten.

 
                 Wenn Sie mögen, folgen Sie mir auf facebook.  Ich suche kreativ aktive Menschen, die die Bilder zu eigenem schöpferischen
                 Tun  anregen, um mit mir zusammenzuarbeiten.
   
Fallen Ihnen Geschichten, Gedichte, Worte, Töne ... oder vielleicht eigene Bilder dazu ein?
Dann also:  Setzen Sie sich mit mir in Kontakt  oder schicken Sie mir ihre "prosumentischen Re-aktionen" !


Falls Sie Interesse  haben,
schicke ich Ihnen kopien der Zeichnungen auch gerne per e-mail
oder treffe mich mit Ihnen, um Ihnen Originale zu zeigen und mit Ihnen  über ihre Ideen zu reden.



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5/16

morgendliches Gewächs
Bild
 
 

5/16
Säen,
feuchthalten,
warten,
wundern...
Die neuen Starterkits für guerilla- gardening
warten darauf in andere Hände zu gelangen,
damit das Saatgut noch rechtzeitig ausgebracht wird

            FotoFoto

z.B.
im Café de Maria (http://cafedemaria.de/)
oder im Kronenklauer-Buchladen (http://kronenklauer.de/)
oder im Literaturcafé neben der Stadtbibliothek (http://literaturcafe-bielefeld.de/)  sind sie zu finden

...wenn frau/man mich nicht sowieso beim ambulanten Vertrieb auf Plätzen oder in Parks antrifft, kann frau/man aber auch gerne welche bei mir bestellen: gunkayser@web.de


12/15

Weihnachten 2015

Weihnachten 2015


11/15


in diesem Jahr gibt's von mir statt Weihnachtskarten, Karten mit zeitlich ungebundenen Motiven
                                        
  Jetzt bestellen!
  Edel ! Inspirierend! 
   von Hand auf Ingrespapier  geprägte
   Worte aus dem Wortschatzprojekt


statt Weihnachts-Karten 2015

Kontakt und Bestellungen an: gundulakayser@web.de


2/12/15

Foto


11/15

Sponsor oder Sponsorin gesucht!
Wer finanziert den Druck  dieser Postkarte ?


 bild
Die Idee dahinter:
Die Karten sollen gegen Spenden von 2 ¤ von
erwerbseinkommensarmen Menschen vertrieben werden.
1 ¤ Spende verbliebe in der Hand der Vertreiber/innen ,
1 ¤ käme in der Flüchtlingshilfe tätigen  Organisationen
(möglicherweise dem AK Asyl) zu Gute.
Angebote bitte mailen an gunkayser@web.de
         
                                                                                                        Heute morgen, am 11.11. 2015 erreichte mich ein eindrucksvolles Video


                                                                                                                                                                                                                                                            man kann es hier betrachten






So viele Helmuts, Mamadous, Xenias und Swetlanas... und wie sie alle heißen mögen...  sind jetzt vor Kurzem in den Himmel gegangen...
Für sie habe ich dieses Bild gemacht...

 

Vivan!




9. November 2015 Mobile Gedenkstätte

9. November2015mobile Gedenkstätte
         


  Das Wortschatz- Projekt begann am

         Kiosk
              am Ostmarkt
Neulich habe ich  dort 
A - Wort - Spenden gesammelt.
Ich hatte vor, damit zu dichten.

Innerhalb von zwei Stunden kamen 95 handschriftlich
notierte A- Wörter zusammen. ......
Als ich die A-Worte in den Händen hatte....viele Ameisen und Affen
darunter... begann es mal wieder heftig in mir zu arbeiten,
Was ich mit diesem A-Wort-Schatz alles anfangen könnte?

Ein paar Nebenprodukte meiner Arbeit mit dem A-Wortschatz kann ich hier schon verraten:



Kringel
Beim Experimentieren mit verschiedenen Techniken
entstand zum Beispiel eine "urwäldlerische A-Wort Poesie" (Photomontage)
Auf diese Streichholzschachteln aufgeklebt...
 

 

Poesie 
..... hab ich sie gegen Spenden für eine Feuerwehr für Rojava 
und die Leute gebracht.

 DIM 






















Fußnote:                              Fuß 
Schon der alte  Heinz Erhard , fabulierte alliterarisch.
Hier sein Beitrag mit  G-Worten als Film



Es entstanden auch diese DIMS (Did it myselfs)
- außergewöhnlich Behältnisse und  Verpackungen für kleine Schätze.
In Architektenpapier geprägte A- Worte zieren die Schächtelchen :

DIM



















            Schließlich hab ich als Nächstes auf dem Siegfriedplatz- Markt
            im Westen  B-Wörter gesammelt....
            Nahe des Alten Marktes habe ich Papier erstanden....
            Im Blinddruckverfahren habe ich die A- und B- Worte ins
            Ingres- Papier geprägt... und damit Briefkarten hergestellt,
            die ich in diesem Jahr nun in der Vorweihnachtszeit anbiete:

           

hier ein paar unedel abgelichtete in Wirklichkeit aber
sehr  edel geprägte  B-Worte


           

        bild

     Solche oder ähnliche Briefkarten können nun bei mir bestellt werden.
     (Kontakt: gundulakayser@web.de)

9/15

Worte suchen und finden:

Im vergangenen Jahr hatte ich heulend den Saal verlassen müssen, als die Wortfinder e.V. ihren Beitrag zur 800 Jahrfeier der Stadt Bielefeld vorstellten. Der Beitrag eines Gefangenen der Haftanstalt Bielefeld Brackwede I, ging mir einfach zu nah.
In diesem Jahr hat Sabine Feldwieser den Neuen Jahreskalender des Vereins vorgestellt. Ich glaube, es war aus diesem Anlaß, dass ich diese W-Wort-Geschichte erfand und mit einem Gruß versehen auf den Tisch in der Stadtbibliothek legte, um zum Erscheinen
des Kalenders "Mutig ist  alleine tanzen" zu gratulieren.
Vergeblich hatte ich versucht, die vielbeschäftigte Herausgeberin und Wortsammlerin Sabine Feldwieser zu treffen.

Hier also meine W-Wort-Geschichte
leporello

Leporello
Dieser Leporello mit der Geschichte entstand  später, als ich bereits die A-Wörter gesammelt hatte (s.o.)


Die Fortsetzung der Geschichte darf ausdrücklich gratis runtergeladen werden:
Zum Selbstausmalen...


W- Wortgeschichte II


8/15
... offene Ateliers 2015...

foto



8/15
Foto

6/15
Der Bielefelder Carnival der Kulturen ist vorbei.
Dieses Bild entstand als Erinnerung an das Fest:

  Carnivalsbild

Das Bild wurde Teil eines Plakates zu Gunsten der Kampagne "Keine Militärgerichtsverfahren gegen Zivilisten in Ägypten"... mehr Informationen finden sich =>  hier




6/15

Ringelblume

Tage- und wochenlang stellte ich in diesem Sommer
Farben aus Blüten und Blättern her und machte anschließend meine  Experimente damit.
Hier z.B. mit Ringelblumen und Rhododendronfarbe gemalte Ringelblumen....




 Ringelblume

5/15

aus Anlaß eines Geburtstags entstand dieses bewegliche Gedicht:

Foto



.... und ein anderes:

romantische Vögelei

4-5/15


AufRecht bestehen!

Stempel 2              

... ist das Motto einer Veranstaltungsserie gegen die weitere Verschärfung der "Sonderrechte" bei den Jobcentern,  die bundesweit, auch in Bielefeld, veranstaltet werden. (zwei links dazu:  von Widerspruch-Sozialberatung und http://www.erwerbslos.de/  hier findet man die inhaltlichen Begründungen für die Aktionen.
Ich beteilige mich an den Aktionen, weil das Leben unter den Bedingungen von HartzIV mich rechtlich und finanziell beständig in existentielle Notsituationen am Rande der Legalität drängt.
Positiv setze ich mich dabei persönlich für die Einführung eines existenzsichernden bedingungslosen Grundeinkommens ein, um mich gegenüber einer Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik zu positionieren, die unterstüzensbedürftige Menschen, die in einem Lande leben, systematisch zu besitz- losen Menschen macht und in ihnen hauptsächlich und zu aller erst "Arbeitskräfte" erkennt, die dem erwerbsmäßigen Arbeitsmarkt möglichst bedingungslos und möglichst kostenlos zur Verfügung stehen sollen und/oder ihnen permanent öffentlich zur Last legt, dass sie, um überhaupt leben zu können, schuldhaft "nutzlose" "KonsumentInnen" des gesellschaftlichen Reichtums seien. Das halte ich für eine würdelosen Umgang der Gesellschaft mit einem zunehmend wachsenden Teil ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger.


stempel

Erheblich weit über die Hälfte aller zur Lebenssicherung verausgabten Arbeitsstunden - nicht nur in diesem Land sondern auch auf dem gesamten Globus - werden ohnehin  - trotz einiger Veränderungen weiterhin insbesondere  von Frauen - in vertragsmäßig ungeregelten und un- oder gering entlohnten Zusammenhängen geleistet.
Man denke dabei nur einmal an die Pflege von hilfsbedürftigen Personen zu hause oder an die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten, die zu erledigen wichtig und notwendig erscheinen, außerhalb von bezahlten Arbeitsstunden -mal ganz abgesehen von sportlichen Betätigungen z.B. die ja auchder Gesundheit förderlich sein sollen ... Viele dieser Tätigkeiten, wie ja auch die ganz alltägliche Hausarbeit, setzen ein verfügbares Geldeinkommen voraus, damit man sie überhaupt in sinnvoller Art und Weise erledigen kann. Die Einführung der Hartz- Gesetze hat, allerdings absichtvoll, gefördert, dass immer mehr Menschen keine Voraussetzungen mehr finden, um Zugang zu einem  ausreichenden Lebensunterhalt zu finden oder durch ihre eigene Erwerbsarbeit zu verdienen (siehe die links oben)
Das Hartz IV-Gesetz und das dadurch möglich gewordenen "Sonderrecht" für von staatlichen Leistungen abhängige Menschen, die erwerbseinkommenslos oder -arm, gesundheitlich beeinträchtigt und oder alt sind, setzt immer mehr Menschen massiv unter Druck sich an immer bürokratischere Zugangsvoraussetzungen zu staatlichen Leistungen abzuarbeiten und sich an zunehmend prekärere Lebens- und Arbeitsbedingungen und Konsumangebote anzupassen.
Ich halte ein für die Existenzsicherung hinreichend ausgestattetes bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürgerinnen und Bürger deshalb für eine bessere Lösung der "sozialen Unterhalts-Frage", weil es ohne die ständig zunehmenden bürokratischen Schikanen einer ständigen "Berechtigungsprüfung" anerkennen würde, das jeder in diesem Land lebende Mensch, und nicht nur die armen  "leistungsanspruchsberechtigten" Menschen vom Lebensanfang an darauf verwiesen ist, am gesellschaftlich geschaffenen Reichtum teil zu haben, um überhaupt in die Lage versetzt zu werden, unentgeldlich und/oder bezahlt zu arbeiten.... um ein würdiges, sinnvolles und lebenswertes Leben führen und mitgestalten zu können ...

ich weiß nicht, ob das eine zu "ideale" Vorstellung ist, angesichts der Realitäten
... und empöre mich weiter über jegliche Form der gewaltsamen Unterdrückung und Versklavung  zu Gunsten des Wachstums von überflüssigem Reichtum und Profit:


Foto

foto

... am Wegrand auf dem Weg, der hin- und weg führte von der 1. Mai Feier im Ravensbergerpark in Bielefeld platzierte ich diese kleine Installation... als  Beitrag zu den Diskussionen und Aktionen an diesem Platz...

Im Zusammenhang mit der Entwicklung der globalen Textilproduktion - einer der Schlüsselindustrien der Weltökonomie-, die bekanntermaßen sehr häufig unter absolut umweltschädlichen und unmenschlichen Bedingungen  zu einer absoluten Überproduktion von Kleidungsstücken und anderen Textilprodukten führt ,  und die von den großen Handelsorganisationen oft zu Spottpreisen und/oder mit sehr hohen Gewinnspannen vermarktet werden, möchte ich ein Buch empfehlen, das die Entwicklung auf eindrückliche Weise nachzeichnet:
Das Buch heißt "King Cotton- Eine Geschichte des globalen Kapitalismus" und wurde von Sven Beckert verfaßt und von Anabel Zettel und Martin Richter aus dem Amreikanischen ins Deutsche übersetzt. Es ist im C.H.Beck Verlag erschienen. (die Verlagsseite finden Sie hier: http://www.chbeck.de/Beckert-King-Cotton)
Einige Rezensionen zu dem Buch finden sich z.B. im Perlentaucher hier:  https://www.perlentaucher.de/buch/sven-beckert/king-cotton.html




3/15
Nächtliches
- in einer kalten Vorfrühlingsnacht entstandenes:
"Mehr oder weniger systematises Frühlingsgedicht"

Frühlingsgedicht



3/2015

Seit Anfang März ziehe ich Pflanzen aus Saatgut und beginne den Garten dafür vorzubereiten, das mit biologischen Methoden eine blühende und nahrhafte urbane landschaft entsteht, die mir selbst und anderen Freude bereitet... Vorerst wächst der Senf in einem meiner Beete...

Frühlingsbeet




3/15

Um Denk- Male zu setzen, stelle ich immer wieder "Wundertüten" her.
In diesem Jahr auch wieder solche "starterkits for guerillagardening"


2                      1



3                    4



2/15
Neue Masche
(Kipa mit Pluma)

         


Kipa mit Pluma                                   Kipa mit Pluma



 Beim Machen  dachte ich an den Film und das Buch "Aimee und Jaguar"
( im Internet findet man - oder frau den Film "Aimee und Jaguar" von dem Regisseur Max Färberböck  hier https://www.youtube.com/watch?v=G8rcr7HyUXs - 
Das Drehbuch für den Film entstand vor dem Hintergrund des gleichnamigen Buches "Aimee und Jaguar-Eine Liebesgeschichte", Berlin1943 von Erica Fischer... eine ausführliche Besprechung von Buch und Film vor dem Hintergrund der tatsächlichen Lebensgeschichte, der Frauen, um die es dabei ging, von Esther Dischereit bei haGalil.com findet sich hier: http://www.hagalil.com/archiv/99/10/jaguar.htm  (selbstverständlich gibt es auch bei wikipedia, und und und ... was zum Thema)

... und auch an  "Lila Nächte- die Damenklubs der zwanziger Jahre" .
So heißt ein Buch das 1981 von Adele Meyer herausgegeben wurde und in einer Neuauflage immer noch zu haben ist. Der Titel erinnert  auch an das Lied der Homosexuellenbewegung das Anfang der 20ger Jahre des letzten Jahrhunderts in Mode kam, den Text dieses Liedes zitiert Lisa in diesem "Queeren Stadtspaziergang" durch  das Kreuzberg der 20ger Jahre.


2/2015
Die "sich wandelnde Sandornlandschaft"
wäre fast in diesem Winter zu meinem Beitrag in einer internationalen Künstlerinititiave über den Antlantik hinweg geworden ... aber nur fast...
denn dem Transformationsprozess dieser Landschaft wurde vermutlich durch die Verbindung von Zucker und warmer Heizungsluft all zu schnell
Einhalt geboten ...  so wurde die schimmeligen Kolonisierung des Sandornmuses, der eigentlich interessierenden Prozeß, der experimentell zu verfolgenden
transsformativen kitchenART relativ schnell gestoppt... und die Sanddornlandschaft  auf herkömmlich  nur luftgetrocknet ohne vom Schimmel kolonisiert zu werden
Das inzwischen durch und durch luftgetrocknete Endergebnis hängt nun, ordentlich gerahmt und mit einem  luftgetrockneten Apfel verziert,
an der Wand... 


organische landschaft


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